Ernährungstipps für Ausdauersportler

Hier findet ihr interessante Hinweise, Informationen und Empfehlungen von dem Ernährungsspezialisten vom Institut für Sporternährung e.V. Bad Nauheim.
Uwe Schröder Uwe Schröder studierte Oecotrophologie sowie Erziehungs- und  Sportwissenschaften und arbeitet als Ernährungswissenschaftler am Institut für Sporternährung e.V. Bad Nauheim. In seiner Freizeit
ist er aktiver Tennisspieler und Marathonläufer.


Institut für Sporternährung e.V.



DER START IN DEN LÄUFER-TAG: MÜSLI, BRÖTCHEN ODER LIEBER HAM & EGGS?

Das ideale Frühstück für unterschiedliche Ziele, die am Morgen erreicht werden sollen
„Ein recht seltsames Essen“. So hatte der Aargauer Ernährungsmediziner Maximilian Oskar Bircher-Benner um 1900 das bei Schweizer Alpenbauern bekannte Gericht aus Getreideflocken, Obst und Kondensmilch noch bezeichnet, bevor er Müesli in seinem Sanatorium als Diätspeise zum Abendessen reichte.
In der Schweiz wird Müsli auch heute noch gern abends anstatt zum Frühstück verzehrt: Für Läufer keine schlechte Idee, denn Müsli ist auch eine ideale Regenerationskost.

Läufermüsli START

Vor dem Start: Energie Wenn´s darauf ankommt!

Die richtige Energieversorgung vor einer sportlichen Belastung entscheidet mit über das Erreichen des angestrebten Trainingsziels, den Erfolg im Wettkampf und über das Belastungsempfinden – also den Spaß beim Laufen.

Wer läuft, um sich fit zu halten, um etwas für sein Gewichtsmanagement zu tun oder um Stress abzubauen, sollte sich anders versorgen als derjenige, bei dem eine leistungsorientierte, intensive Trainingseinheit oder ein längerer Wettkampf ansteht.


Läufermüsli ZIEL

Im Ziel: Schnelle Erholung leicht gemacht

Wer seine Erholungsphase nach dem Lauf aktiv unterstützt, ist schneller wieder fit für die nächste Trainingseinheit. Für Leistungsorientierte gilt es, schnellstmöglich die Energiespeicher wieder zu füllen und zerstörte Muskelsubstanz zu reparieren. Und auch Genuss- und Freizeitläufer können mit der richtigen Lebensmittelauswahl ihre Ziele unterstützen.

Trainingseinheiten ohne vollständig abgeschlossene Regeneration sind häufige Fehler gerade im leistungsorientierten Freizeitsport.