Im Ziel: Für Fitness- und Gesundheitssportler

Besteht die Laufmotivation im Gewichtsmanagement und in der Fettreduktion bzw. im Training der Grundlagenausdauer, dann sind große Mengen schnell verfügbarer, süßer Kohlenhydrate nach dem Lauf fehl am Platz. Schweißverluste sind am besten mit mineralstoffreichem Mineralwasser auszugleichen. Ein Spritzer Zitrone verbessert den Geschmack und führt zu vergrößerten Trinkmengen.

Wer kann, isst in den ersten zwei Stunden nach dem Lauf gar nichts. So bleibt die Fettverbrennung auf hohem Niveau aktiv. Aber Achtung: die nächste intensive Belastung sollte dann nicht innerhalb der nächsten 36 Stunden erfolgen.

Wer Energie für den weiteren Tagesablauf benötigt oder wer Heißhunger bekommt, kann das Läufermüsli ZIEL mit Magerquark verzehren. Der Quark macht satt und verzögert die Magenverweilzeit. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam, aber konstant. Es steht ausreichend Energie für mentale Tätigkeiten am Bildschirm oder beim Autofahren zur Verfügung, die Fettverbrennung wird aber nur minimal eingeschränkt.

Praxistipp

Auch in den folgenden Stunden sollte auf süße Kohlenhydrate – Honig, Süßigkeiten, Säfte - verzichtet werden. Als Obst empfehlen sich Beeren und Äpfel, Bananen und Trauben hingegen enthalten für diese Zielsetzung zu viele Kohlenhydrate.